
Hören Sie auf, zu viel für die Beheizung Ihrer Kunststofffabriken auszugeben! Die meisten großen Kunststofffabriken sind in einer frustrierenden Situation gefangen: Sie sind auf importierte Infrarotlampen angewiesen – Lampen, die ein Vermögen kosten und ewig brauchen, bis sie ankommen. Vor kurzem haben wir mit einem Unternehmen zusammengearbeitet, das genug hatte von diesem Problem. Sie ersetzten diese teuren Importlämpen durch unsere inländischen, hochleistungsstarken Quarzlampen. Dadurch sparten sie bereits im ersten Jahr eine Million Yuan an Wartungskosten. Es ging hier nicht darum, nach dem günstigsten Teil auf dem Markt zu suchen. Es ging vielmehr darum, einen Ersatz zu finden, der die thermische Belastung der PET-Produktionslinien bewältigen kann – ohne dabei hohe Kosten zu verursachen.
Die richtige Temperatur erreichen Wenn man auf großem Niveau Kunststoff verarbeitet, braucht man eine enorme Menge an Wärme, um die Schmelztemperatur konstant zu halten. Wir bauen unsere Lampen bei 400 V, damit mehr Leistung in einem kleineren Raum untergebracht werden kann. Wenn man eine 2500-Watt-Lampe bei dieser Spannung verwendet, nimmt die Leistung schnell zu – genau das, was man bei schneller Produktion benötigt. Aber Achtung: So viel Wärme ist intensiv. Man muss sicherstellen, dass die Kühlventilatoren und -anlagen zur Bewältigung dieser Belastung geeignet sind. Andernfalls können die Lampenhüllen beschädigt werden – und das möchte niemand.
Das Geheimnis liegt im Glas Wir verwenden hochreines Quarzglas, denn dieses kann den plötzlichen Temperaturwechsel ohne Beschädigung überstehen. Im Inneren der Lampe befindet sich ein Halogenzyklus, der das verdampfte Wolfram wieder auf den Filament zurückbringt. Dadurch wird verhindert, dass das Filament zu schnell dünner wird. Deshalb gehen diese Lampen nicht nach wenigen Wochen kaputt. Für die Anlagen, die eine bestimmte Art von Wärme benötigen, fügen wir eine dünne Filmschicht hinzu. Diese reflektiert die Wärme zurück in den Kunststoff, anstatt sie zu verlieren. Das ist eine einfache Möglichkeit, Energie zu sparen.
Kein Kampf mehr mit den Komponenten Es gibt nichts Schlimmeres, als versuchen zu müssen, eine Komponente einzubauen, die „fast“ passt. Die meisten dieser Geräte verwenden R7s- oder Sk15-Steckverbinder – daher halten wir die Toleranzen äußerst eng. Man kann die Komponenten einfach anschließen – ohne Probleme. Das ist wichtig, denn eine schlechte Passform kann dazu führen, dass ein Stromschlag entsteht – und dieser kann die Endkappe der Lampe sofort zerstören. Da wir standardisierte Industriesteckverbinder verwenden, können diese direkt gegen europäische oder japanische Marken ausgetauscht werden. Man erhält dieselbe Leistung – aber man muss keine „Importzölle“ zahlen.